Wie aus Fastenzeit und Ramadan Frieden wurde…

Seit Aschermittwoch haben wir uns im Religionsunterricht mit der Fastenzeit im Christentum und dem Ramadan im Islam beschäftigt. Die Kinder haben entdeckt, dass es in beiden Zeiten um mehr geht als nur um Verzicht: innehalten, bewusster leben und sich neu ausrichten, auf Gott, auf sich selbst und auf die Gemeinschaft.

Dabei ging es auch um die besondere Bedeutung der Zahl 40. In der Bibel steht sie für Zeiten der Vorbereitung und Veränderung, dafür, dass Neues entstehen kann.

Nach Ostern haben wir unsere Fasten- und Ramadan-Ketten abgenommen. Aus den Buchstaben entstand dabei etwas Besonderes: Ein Schüler legte spontan das Wort „Frieden“.

Ein Wort, das verbindet, worum es in beiden Zeiten geht: Frieden mit sich selbst, mit anderen und in der Welt. Und vielleicht beginnt genau so Veränderung. Ganz leise, mit einer neuen Idee.